Willkommen bei den JuLis Bamberg.

Uni.fest 2013 – abgesagt!

20. Juni 2013
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Dominik Ulbricht

Mit sehr großem Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass das uni.fest 2013 aufgrund von hohen bürokratischen Hürden seitens der Stadtverwaltung, die eine wirtschaftliche Ausrichtung des Festes unmöglich machen, von der Universitätsleitung abgesagt werden musste.

Dominik Ulbricht, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Bamberg, sagt hierzu: „Die Stadtverwaltung verkennt die besondere Position der Universität. Die Uni mit ihren Mitarbeitern und Studenten bereichert Bamberg  enorm in vielerlei Hinsicht. Auch Feste und Veranstaltungen in der Innenstadt sind eine Bereicherung. Der Charme der Stadt, der Bamberg für so viele Menschen attraktiv macht, entsteht genau durch solche Veranstaltungen. Die Bilder des freudigen Beisammenseins bleiben den Menschen im Kopf, wenn sie über Bamberg reden. Es ist traurig, dass die Stadt dies nicht erkennt und mit ihrer Vergabe von restriktiven Genehmigungen Veranstaltungen, wie das  uni.fest unmöglich macht.“

Klare Worte richtet der LHG-Vorsitzende an Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD): „Es wird Zeit, dass Sie endlich sehen, was diese Stadt wirklich ausmacht, und auch danach handeln. Jede andere Stadt würde sich freuen, wenn die Gäste und Bewohner der Stadt so an Veranstaltungen in der Stadt partizipieren würden. Sie setzen dies mit Ihrer rückschrittlichen bürokratischen Politik aufs Spiel und entziehen unserer Stadt das Leben und die kulturelle Vielfältigkeit, die wir alle schätzen und lieben. Suchen Sie schleunigst das Gespräch mit dem Universitätspräsidenten und tragen Sie Sorge dafür, dass das uni.fest dieses Jahr doch noch stattfinden kann! Sie sollten damit rechnen, dass sich die Bamberger Studenten nicht alles gefallen lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Bogen überspannt ist. “

(In Bezug auf: http://www.uni-bamberg.de/events/unifest/unifest-2013-abgesagt/ )

 

 



Alkoholverbot auf der Unteren Brücke ist Diskriminierung junger Menschen

13. Juni 2013

Junge Liberale fordern den Stadtrat auf, das Alkoholverbot aufzuhebenf816d068b6

„Wenn junge Menschen auf der Unteren Brücke im Sommer friedlich Alkohol trinken – was soll daran schlimm sein?“, fragt JuLi-Kreisvorsitzender Sascha Müller. Das Alkoholverbot auf der Unteren Brücke, das bislang in der Öffentlichkeit praktisch völlig unbekannt war, sei eine Diskriminierung junger Menschen, unterstreicht Müller. „Nicht jeder kann es sich leisten, abends in ein Lokal zu gehen“, argumentiert er weiter. Das Verbot zeige, das manche Stadträte völlig weltfremd sind und sich gar nicht in die Lebenssituation junger Menschen hineinversetzen können. (mehr …)



JuLis und LHG gründen Initiative gegen Sperrstunde

1. Juni 2013

Logo-C1-transparent2Bamberg. Aufgrund der stetig fortschreitenden Einschränkung des Nachtlebens durch die städtische Sperrzeiten-Verordnung gründen die LHG Bamberg und die JuLis Bamberg in der oberfränkischen Stadt Bamberg die Initiative „Sperrstunde abschaffen!“.

Gemeinsam und parteiunabhängig wollen die Jugendorganisationen mit Vereinen, Gastronomen, Schülern,  Studenten und Anhängern gegen die Sperrstunde vorgehen. Sie fordern einen gesamtgesellschaftlichen Dialog, der zum Ziel hat, dass jeder erkennt, wie sinnlos die Sperrzeiten-Regelung ist.

Hierzu wurde neben einer Homepage (www.sperrstunde-abschaffen.de) auch eine Facebook-Seite (http://www.facebook.com/SperrstundeAbschaffen) eingerichtet, die sich in kurzer Zeit großer Zustimmung erfreuen konnte. Die Initiative wird im Netz, aber auch mit Aktionen, Pressemeldungen, Kundgebungen und Podiumsdiskussionen weiter Front gegen die Sperrstunde machen.



JuLis Bamberg: “Sperrstunde wieder abschaffen!”

4. Februar 2013

Der Kreisverband der Jungen Liberalen Bamberg fordert, die vor zwei Jahren vom Stadtrat eingeführte restriktive Sperrzeitenregelung in Bamberg wieder abzuschaffen. Kreisvorsitzender Sascha Müller (25) erklärt dazu: „Bamberg muss auch für junge Menschen attraktiv sein. Dazu gehört auch eine lebendige Jugendkultur mit einem bunten Nachtleben.“

Die Jungen Liberalen kritisieren, dass viele Clubs in der Innenstadt durch die starre Sperrzeitenregelung und die eng begrenzte Zahl von Ausnahmegenehmigungen mittelfristig in ihrer Existenz bedroht sind. „Veranstaltungslokale wie der Morph-Club in der Oberen Königsstraße oder der Live-Club in der Sandstraße leisten aber einen wichtigen Beitrag zum Kulturleben in unserer Stadt, das nicht nur aus den Bamberger Symphonikern und dem Theater besteht“, betont Müller.

„Selbstverständlich wollen auch wir, dass sich der Lärm in der Nacht in Grenzen hält. Gegenseitige Rücksichtnahme ist sehr wichtig“, unterstreicht Müller. Die JuLis stellen jedoch den Nutzen der Sperrstunde in diesem Zusammenhang in Frage: „Die Sperrstunde würgt die Party für viele Besucher abrupt ab, so dass alle zum gleichen Zeitpunkt das Veranstaltungslokal verlassen müssen – dies produziert mehr Lärm, als wenn sich die Veranstaltung langsam bis später in der Nacht auflöst.“ (mehr …)



Schluss mit dem Ladenschluss in Bayern

8. November 2012

0528c21015Bamberg – mit einer gemeinsamen landesweiten Aktion der Jungen Liberalen Bayern, haben die Julis Bamberg am Do, 08.11.2012 auf das aktuelle Ladenschlussgesetz im Freistaat Bayern aufmerksam gemacht.

Grundlage war die aktuelle Gesetzeslage in Bayern, die Geschäftsinhabern, Öffnungzeiten von 6-20 Uhr an Wochentagen vorschreibt. Damit bildet Bayern mit dem Saarland das Schlußlicht in Deutschland, was die Erweiterungen der Ladenöffnungszeiten angeht, welches seit einem Bundestagsbeschluss vom September 2006, Aufgabe der Bundesländer ist. (mehr …)



Flashmob gegen Nachtverkaufsverbot an Bayerns Tankstellen

2. September 2012

Nachtverkaufsverbot: Protestaktion von JuLis und FDP in Bamberg stößt auf große Resonanz

256d6a1c1fRund 200 Unterschriften haben die Jungen Liberalen Bamberg (JuLis) gemeinsam mit der Bamberger FDP bei Ihrer Protestaktion an der Bavaria Petrol-Tankstelle in Bamberg am vergangenen Samstag, 1.9.2012, gegen das neue Nachtverkaufsverbot an den Tankstellen gesammelt. „Die Resonanz der Tankstellenkunden auf unsere Aktion war äußerst positiv – über 90 Prozent der Kunden waren gegen das Nachtverkaufsverbot“, bilanzierte der Bamberger FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber. Die Unterschriften werden nun zusammen mit jenen aus weiteren 6 bayerischen Städten, in denen die Protestaktion zeitgleich stattfand, als Sammelpetition an den Bayerischen Landtag übergeben. (mehr …)



Kein Einsatz der Bundeswehr im Inneren

17. August 2012

Die Julis Bamberg kritisieren den Beschluss der Bundesverfassungsgerichts zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren scharf.

Das heutige Urteil der Karlsruher Bundesrichter zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren kritisieren die Jungen Liberalen Bamberg scharf. Laut Beschluss des Bundesverfassungsgerichts soll die Bundeswehr zukünftig in Ausnahmefällen zur Terrorbekämpfung auch in Inneren eingesetzt werden dürfen. Laut Grundgesetz ist die Bundeswehr als Verteidigungsarmee nach dem 2. Weltkrieg installiert worden, um im Verteidigungsfall (Art. 115a GG) den Einsatz bewaffneter Streitkräfte im Inneren zuzulassen, sofern die Legislativorgane des Bundes dem zustimmen. „Die Abwehr von Gewalttaten und Terroristen im Inland muss weiterhin Aufgabe der Polizeiorgane bleiben“, so Sascha Müller, Vorsitzender der Julis Bambergs. „Dies ist der Anfang vom Ende eines demokratischen Rechtsstaates“ resümierte Nicolas Thoma, Pressesprecher der Julis Bamberg den Beschluss aus Karlsruhe.

Link zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG): http://bit.ly/Q6j6eZ



Junge Liberale für Liberalisierung der Sperrzeiten in Bamberg

9. August 2012
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Lasse Becker und Sascha Müller

Bamberg – Die Jungen Liberalen Bambergs (Julis) haben am vergangenen Donnerstag, 09.08.2012  auf die seit gut einem Jahr bestehenden, geänderten Sperrzeiten mit einer Flyeraktion an der Unteren Brücke und in der Sandstraße aufmerksam gemacht. Ziel der Aktion war es, die durch die Verlängerung der Sperrzeiten (Ratsbeschluss vom 23.02.2011)  entstandenen Probleme in der Stadt aufzuzeigen, und ein Zeichen gegen die Verbotspolitik des Stadtrates zu setzen. Dabei stießen sie durchweg auf positive Reaktionen der zumeist jungen Interessenten und Interessentinnen. „Die geänderten Sperrstundenzeiten in Bamberg haben sich als Flop erwiesen. Da Junge Menschen in Ihrer Freiheit des Feierns eingegrenzt werden, setzten diese nach dem Kneipen- oder Diskobesuch die Partys zu Hause oder – wie jetzt im Sommer – auch im Freien fort, was zu noch mehr Störungen der Nachtruhe im gesamten Stadtgebiet führt“, so Sascha Müller, Kreisvorsitzender der Julis Bamberg.

Die Aktion wurde im Rahmen der Sommertour der Jungen Liberalen begleitet und unterstützt von Lasse Becker, dem Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen und Johannes Wolf, Stellvertretender Bundesvorsitzender für Presse & Öffentlichkeitsarbeit.